Neubau eines Passivhauses

Vorgeschichte

Ziel war es ein modernes energiesparendes Passivhaus auf einem vorhanden Grundstück zu bauen. Da die modernen Bauformen nicht in die vorhandene Bebauung passte, (und besonders nicht unseren Geschmack traf) wurde die herkömmliche Hausform eines Friesenhauses gewählt. Neben der nicht gerade solarfreundlichen Architektur waren noch weitere Hindernisse wie eine reine Aufdachdämmung zu realisieren.

Die Planung

Vor dem Bau steht eine gute Planung. Diese wurde wie bei allen folgenden Bauleistungen in möglichst viel Eigenleistung durchgeführt. Bis auf die Statik, die von einem zugelassenen Ingenieur nachgewiesen werden muss, sind alle Schritte in Eigenleistung erbracht worden.

  • Planung und Zeichnung der Grundrisse
  • Vorbereiten des Passivhausnachweises (PHPP) für den Prüfstatiker
  • Planung von Lüftung, Heizungsanlage, Elektroinstallation und Sanitär

Der Bau

Nachdem ein erster Versuch scheiterte, einen Bauträger für die Überwachung und Durchführung von Betonarbeiten usw. zur fachgerechten Arbeit zu bewegen ( wir streiten heute noch...), wurden alle Arbeiten einzeln vergeben und überwacht. Folgende Arbeiten wurden vergeben: Bodenplatte, Kellerdecke, Holzbalkendecke und Dachstuhl incl. Aufdachdämmung und Eindecken.
Zukünftig wird auf diesen Seiten eine genaue Beschreibung der Planung und des Bauablaufs mit Fotostory folgen.